Bei den Neubauten handelt es sich weitgehend um Stahlbetonkonstruktionen. Die Geschossdecken und die Dachdecke sind in der Regel als Flachdecken ausgeführt.
Die Aussteifung wird durch die exzentrisch angeordneten Erschließungskerne und wenige weitere Wände gewährleistet.
Der Verbindungsgang wird nur von Stützen getragen. In dem gesamten Erschließungsbauwerk ist im ersten Obergeschoss ein aus den Stützen auskragender Gang angeordnet.
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Da der Krankenhausbetrieb einen hohen Installationsgrad aufweist, fiel der Koordination der teilweise anspruchsvollen Durchdringungen eine besondere Rolle zu.
Die unter Denkmalschutz stehende Fassade war zu erhalten und auch für den Lastabtrag heranzuziehen, um die neuen Stützen und Wände zu minimieren. Dabei waren sowohl die tragwerksplanerischen, als auch die bauphysikalischen Belange zu beachten. Die Mauerwerksfassade musste unterfangen werden. Die Absteifung der Fassade im Bauzustand erfolgte über eine straßenseitig angeordnete Stahlkonstruktion.
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