Der Hamburger Bahnhof ist im Jahre 1847 in Betrieb genommen worden. In den Jahren 1905 und 1906 wurden die Empfangsgebäude zu einem Verkehrs- und Baumuseum umgebaut und anstelle der Bahnsteighalle eine dreischiffige Ausstellungshalle aus einer größtenteils verglasten Stahlkonstruktion erstellt. In den Jahren 1910 bis 1916 wurden zwei Flügelbauten größtenteils in Stahlbeton neu gebaut.
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Der im 2. Weltkrieg stark beschädigte Gebäudekomplex wurde 1985 im ersten Bauabschnitt die Haupthalle und der Portikus mit Türmen saniert und die Seitengebäude wiederaufgebaut.
Im zweiten Bauabschnitt 1989 wurden die Ehrenhofflügel weitgehend saniert und zum Teil mittels Verpresspfählen nachgegründet.
Ab 1991 wurde die Anlage zum Museum für zeitgenössische Kunst neu geplant. Es wurde eine neue stählerne, filigrane Ausstellungshalle errichtet mit großflächigen Dach- und Wandverglasungen.
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