Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
Neubau Chemielaborgebäude und Technikum Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung


Baumaßnahme
Neubau eines Laborgebäudes mit EG und 2 Obergeschossen

Teilunterkellerung mit reduzierter Höhe und Unterkellerung eines begrenzten Raumes mit 3 m Höhe

Errichtung einer Technikzentrale auf 2/3 des Daches
Das Gebäude wird weitgehend für Labor- und Büronutzung geplant; zusätzlich wird ein Versammlungsraum errichtet; als weitere Besonderheit ist ein Technikum und ein Raum für ein Spektrometer (NMR) in die Gebäudehülle zu integrieren. Letzteres und weitere schwingungsempfindliche Geräte (z. B. eine Gaswaage) müssen unabhängig vom restlichen Gebäude auf getrennten Fundamenten gegründet werden.



Bauherr
BBR
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Abt. VI A 2

Nutzer
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

www.bam.de

Architekt
kleyer.koblitz.letzel.freivogel gesellschaft von architekten mbh Berlin

Auftraggeber der GSE
BBR
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Abt. VI A 2

Zeitraum
seit 2007

BRI
ca. 61.500 m³

BGF
ca. 14.000 m²

Bausumme
ca. 40 Mio. €

Planungsleistungen
HOAI-Leistungsphasen 2 - 6 Tragwerksplanung,
HOAI-Leistungsphasen 1 - 5 Thermische Bauphysik


Konstruktion
Tragkonstruktion: Stahlbeton Wände und Stützen, z. T. Verbundkonstruktionen

Decken: i. d. R. Stahlbetonflachdecken, z. T. Spannbetondecken

Untergeschoss als WU-Konstruktion

Gründung Unterkellerung auf dünner Platte, EG auf Einzel- und Streifenfundamenten

Abfangung des Versammlungsraumes durch weit spannendes Stahlfachwerk
Dachkonstruktion: Flachdach aus Stahlbeton

Fassade: Hinterlüftete Glasfassade, Sonderbereiche Textilfassade

Baugrubensicherung über Abböschungen

Technikzentrale: Stahlleichtbau mit Stützen und Riegeln, Dach/Wand Trapezblech, z. T. als Sandwichelement