1. Preis beim Architektenwettbewerb für Neubau eines Laborgebäudes der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Architektenwettbewerb Beuth Hochschule Neubau Laborgebäude Berlin

Architektenwettbewerb Beuth Hochschule Neubau Laborgebäude Berlin
Perspektiven: © Thomas Müller Ivan Reimann Architekten/ Perspektive: MISS3 s.r.o

Thomas Müller Ivan Reimann Architekten haben bei dem anonymen Realisierungswettbewerb für den Neubau der Wedding Advanced Laboratories (WAL) auf dem Campus der Beuth Hochschule in Berlin-Wedding den 1. Preis gewonnen und sich damit gegen 21 andere Büros durchgesetzt. Als Tragwerksplaner war die GSE mit Herrn Dr. Jorg Enseleit im Gewinnerteam vertreten.

Das neue Lehrgebäude soll die Labore für Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie, Pharma- und Chemietechnik sowie Bioverfahrenstechnik unterbringen. Es sollen Flächen für rund 1.200 Studierende entstehen. Der Neubau ist die erste Maßnahme zur Aufwertung der Luxemburger Straße mit dem Ziel den Standort der Beuth Hochschule für Technik zu einem attraktiven Hochschulcampus zu entwickeln. Die Fertigstellung ist für Mitte 2022 geplant. Das Bauvorhaben wird durch das Land Berlin finanziert.

„Das neue Laborgebäude orientiert sich mit seinem zweigeschossigen Foyer zum Campusplatz und führt den Platzraum ins Innere des Gebäudes. Die umlaufenden Fassaden mit den weit auskragenden, plastisch geformten Gesimsen stärken die skulpturale Form des freistehenden, mehrfach geknickten Baukörpers, betonen seine Objekthaftigkeit und seine allseitige Orientierung. Die Materialität der Fassaden nimmt Bezug auf die bereits sanierten Bauten des Campus“ (Zitat: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten).